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ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
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    Deutsche Videobranche erzielt im I. Quartal Rekordergebnis

     

     

    Der Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V. teilt heute mit: „Wie die aktuellen Daten der GfK Panel Services Deutschland belegen, hat die deutsche Videobranche mit einem Gesamtumsatz in Höhe von 443 Mio. Euro Umsatz das beste Ergebnis eines ersten Quartals in der Geschichte des deutschen Home Entertainment-Marktes erwirtschaftet (bisher 406 Mio. Euro in 2005).“

     

    Im Verleihmarkt würden mittlerweile ein Drittel der Umsätze online erzielt. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Jahresvergleich um 64 Prozent auf 29 Millionen Euro. Der Verleih von Blu-ray- und DVD-Scheiben schrumpfte um drei Prozent auf 56 Millionen Euro.

    Zudem stiegen die Umsätze im Kaufmarkt um 15 Prozent von 310 Mio. Euro (I. Quartal 2012) auf 358 Mio. Euro. Dabei gab es in allen drei Formaten (DVD, Blu-ray und „Video on Demand“ (VoD)) steigende Umsätze. Der DVD-Umsatz legte um 7 Prozent auf 243 Mio. Euro zu. Das Blu-ray-Geschäft stieg um 35 Prozent auf 98 Mio. Euro. Die VoD-Nutzung stieg um 55 Prozent auf 17 Mio. Euro

    Es bleibt also festzuhalten: Die digitalen Umsätze im audiovisuellen Bereich steigen – trotz all der Möglichkeiten, die Filme zu kopieren oder kostenslos im Netz zu sehen.

     

    Presseerklärung

     

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)