Journalismus

Zitiert: Warum es mehr statt weniger Lokaljournalismus geben sollte

In jeder vierten schwedischen Kommune gibt es keine lokale Nachrichtenredaktion mehr. Das hat das Institut für Medienstudien in Stockholm herausgefunden. Jetzt will die schwedische Regierung Medien in genau diesen Regionen stärker fördern und reformiert die staatliche Presse-Förderung.

Das Risiko besteht,… Weiterlesen

Zitiert: In wenigen Jahren: TV-Nachrichtensender verlieren ihr Alleinstellungsmerkmal, Zeitungen und Zeitschriften warden online zu halben Nachrichtensendern

Die TV-Nachrichtensender haben im letzten halben Jahrzehnt ihr Alleinstellungsmerkmal – kurze Newsbeiträge mit Bildern und längere Direkt-Berichterstattung – verloren. Zeitungen und Zeitschriften sind online zu halben Nachrichtensendern geworden. Vor kurzem konnte man die Anhörung Mark Zuckerbergs vor dem amerikanischen Kongress wegen der Cambridge-Analytica-Affäre auf dem YouTube-Account des Guardian live verfolgen. Weiterlesen

Zitiert: Unterschied zwischen „Fake News” und journalistische Nachrichten von vielen nicht erkannt

Für das „Edelman Trust Barometer“, das seit 18 Jahren im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums erscheint, wurden diesmal mehr als 33.000 Teilnehmer befragt. Der Schwerpunkt lag auf dem Thema „Fake News“. Damit sind im öffentlichen Raum sowohl manipulierte Nachrichten als auch gezielte… Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Bis zum letzten Tag der Amtszeit Kohls waren keine deutschen Soldaten zu Kriegseinsätzen im Ausland. Nach ihm waren sie es ununterbrochen. Man mag einwenden, dass er Schröderfischer ein Jugoslawien-Fiasko hinterließ. Aus anderen sinnlosen Gemetzeln wie dem Golfkrieg hat er uns herausgekauft. Er war einer der letzten Spitzenpolitiker mit Weltkriegserfahrung, sein Bruder im Krieg getötet, seine Politik auf „pazifistische deutsche“ Wählerstimmen gemünzt. Es tut weh, dies anzuerkennen – doch so, wie der Aspekt „Friedenskanzler“ an Kohl nun gar nicht gewürdigt wird von allen kriegerischen Nachfolgern – muss wohl was dran sein.   Friedrich Küppersbusch, taz, 20.06.2016, Weiterlesen 
Out of Space
Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen