Die „GEZ-WG“

 

 

Die Internetseite www.gez-wg.de bietet eine Plattform für Menschen an, die eine „GEZ-WG“ gründen wollen und dafür Mitmacher suchen. Initiator ist Klaus Moskob. Mieter würden schon dann als Wohngemeinschaft gelten, sobald sie einen gemeinsamen Medienraum haben oder die verschiedenen Parteien durch unverschlossene Türen nicht mehr voneinander getrennt werden.

 

Er sieht sein Vorgehen auch als Chance an, nicht die Sender verklagen zu müssen, wenn man den Rundfunkbeitrag nicht bezahlen will. Man müsse sich nur unter Verweis auf die Wohngemeinschaft abmelden. Dann seien die Sender an der Reihe zu reagieren – und die Wohngemeinschaft unter Umständen gerichtlich überprüfen zu lassen.

Klaus Moskob verweist auf weitere Bereiche, in denen man durch eine Wohngemeinschaft sparen können, so bei den Kosten für einen Kabel – bzw. Internetanschluss oder auch für Grundgebühren bei Müll, Wasser sowie Strom.

 

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Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
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