Zukünftige Events
Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
Neueste Kommentare

    Harald Schmidt geht im Internet fremd und Günther Jauch wirbt weiter

     

    Wollte die ARD ihre Promis nicht immer möglichst exklusiv? Laufen nicht viele Formate des ERSTEN exklusiv auf den ARD-Seiten? Ja sicher, es gibt Ausnahmen. Doch nicht viele, wie W&V feststellt.Die Internet-Rechte für die Harald-Schmidt-Show hat der Geschäftsführer von SnackTV- Peter Christmann von der Produktionsfirma Bonito erhalten.

    Das Arzneimittel Wobenzym plus wird bei ARD und ZDF beworben. Die Berliner Zeitung hatte berichtet, dass das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte das Produkt vom Markt nehmen will. Es hält die Arznei für wirkungslos, so die Berliner Zeitung. Und Günther Jauch hat seine Werbeaktivitäten für das Arzneimittel Wobenzym plus verteidigt. „Bei Wobenzym plus handelt es sich nach den mir bekannten Informationen um ein sicheres, wirksames und nützliches Arzneimittel“, zitiert ihn die Berliner Zeitung. Mal sehen, wie lange Günther Jauch noch werbend auftritt. Schließlich sollen sich ja die programmprägenden Moderatoren von ARD und ZDF der Werbung enthalten

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)