Legt die ARD ihren Schwerpunkt beim Dokumentarischen auf das Dokufiktionale?

In einer Presseerklärung der ARD heißt es:

Das Erste: Qualität macht den Unterschied – Herausragende Filme und Dokumentationen im Herbstprogramm.

Die Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet im Herbst ein fiktionales und dokumentarisches Programm mit besonders vielen Highlights.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Dieser Herbst hat es in sich: Das Erste bietet eine solche Fülle hochwertiger und ungewöhnlich spannender Filme – da fällt es schwer, Einzelnes hervorzuheben. Denn durch alle Genres hindurch zeigen wir Produktionen, die die Zuschauerinnen und Zuschauer in dieser Qualität und Vielfalt nur im öffentlich-rechtlichen Fernsehen des ARD-Gemeinschaftsprogramms finden. Von der Gesellschaftssatire über die Literaturverfilmung bis zum investigativen Politthriller, von der gefeierten High-End-Serie über den internationalen historischen Mehrteiler bis zum brisanten Dokudrama – was könnte ein besserer Ausweis dafür sein, dass wir ein unverzichtbarer Bestandteil der Kultur in Deutschland sind.”

Eine Auswahl aus dem fiktionalen und dokufiktionalen Filmangebot im Herbst …

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Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)