Neuer Skandal beim MDR?

 

Diesen deutet Martin Debes in der Thüringer Allgemeine so an: „So oder so – in der ARD gilt der Vorgang dennoch als Eklat.“ Für wen dies in der ARD gilt, bleibt er schuldig. Dabei führt er für alle anderen Aussagen „Zeugen“ an.

 

Es ging im MDR-Rundfunkrat Anfang  Juli um die Beschlussfassung zu den einigen Sportrechten. „Zwei Thüringer Ratsmitglieder hatten die Sitzung verlassen. Die Beschlussfähigkeit war nicht mehr gegeben.“ Man wollte zustimmen, hätte jedoch wegen anderer Termine die Sitzung verlassen müssen.  Der Rundfunkratsvorsitzende Horst Saage meint, es „müsse darum gehen, dass ein höherer Anteil der TV-Einnahmen in den Breitensport fließe.“ Und der Thüringer Medienstaatssekretär Peter Zimmermann meint, dass man trotz verständlicher Bedenken  „aus standortpolitischen Erwägungen zustimmen“ müsse. Welche dies sind, bleibt die Thüringer Allgemeine schuldig.

Fakt ist: Der MDR-Rundfunkrat kommt am Mittwoch zur Sondersitzung über Sportrechte zusammen.

 

 

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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