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Neue Kommentare

    Etat des Deutschen Presserats eingefroren?

    Nach Angaben des Geschäftsführers des Deutsche Presserats, Lutz Tillmanns, kann man im Jahr 2001 rund 767.000 Euro bei den Einnahmen und rund 745.000 Euro bei den Ausgaben verbuchen. Die Verbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger bringen rund 369.000 Euro, die Journalistenorganisationen rund 106.000 Euro ein. Die Bundesregierung steuert aus dem Haushalt des Staatsministers für Kultur und Medien 234.000 Euro zu. Zudem gibt es weitere Einnahmen in Höhe von rund 58.000 Euro.

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    Lage der deutschen Film- und Fernsehproduzenten stabil

    Die deutschen Film- und Fernsehproduzenten schätzen ihre wirtschaftliche Situation trotz der besseren Auftragslage insgesamt nicht besser ein als vor zwei Jahren. Das ergab eine veröffentlichte Mitglieder-Befragung (die dritte seit 2009) der deutschen Produzentenallianz, der rund 220 Firmen angehören. Letztes Jahr bewerteten 46 Prozent der Mitglieder ihre aktuelle Lage positiv, im Jahre 2011 sind es 47 Prozent. Der Anteil der negativen Einschätzungen sei im Vergleich zu 2010 von 17 auf 21 Prozent gestiegen, vermeldet digitalfernsehen.de.

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    Sind Korruption und Betrug individuelle Ausnahme oder Ausdruck des Systems?

    „Korruption und Betrug sind in Politik und Wirtschaft keine Ausnahme, sondern die Regel. Deshalb ist die Auswahl eines Einzelnen willkürlich, da dieser ja in einer Gruppe agiert und sich deren Sitten anpaßt. Wir bestrafen ihn für etwas, das für ihn selbst nur ein konformes, artgerechtes Verhalten war“, stellt Alexander Dill auf Telepolis fest und führt weiter aus:

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    

    Out of Space

    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)