Zukünftige Events
Mrz
31
Fr
15:30 Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Mrz 31 um 15:30 – 17:00
Alle Interessierten sind zum ersten Treffen während der DGPuK Jahrestagung in Düsseldorf eingeladen (Fr., 31.3., 15:30-17:00 Uhr, Gebäude 23.02., Ebene 02, Raum 46). Man trifft sich um 15:15 Uhr im Foyer vor den Vortragsräumen. Auf Basis[...]
Apr
24
Mo
10:30 Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Apr 24 um 10:30 – 16:00
Einiges im Internet kommt ganz ohne menschliches Zutun aus: Im Internet der Dinge kommunizieren Maschinen, um irgendeine Aufgabe zu erledigen. Der US-amerikanische Wahlkampf hat gezeigt, dass die Maschinen – Bots genannt – auch über Politik kommunizieren können. Um das Perpetuum mobile[...]
Neueste Kommentare

    Studie: „Wo sind die weiblichen Regisseure im Europäischen Film?“

    Das European Women’s Audiovisual Network (EWA) hat eine Studie herausgebracht, die erstmals die Situation von Regisseurinnen in sieben europäischen Ländern untersucht. Die Studie mit dem Titel wurde am Samstag zur Berlinale vorgestellt, wie Sabine Sasse Tagesspiegel berichtet und zusammenfasst:

     

    „In Deutschland geht 83 Prozent der Filmförderung an Filme, die von Männern gemacht werden. Bei lediglich 17 Prozent der geförderten Filme sitzt eine Frau auf dem Regiestuhl. Das ist vermutlich auch der Grund, warum es nur 15 Prozent der Werke unter weiblicher Regie in die Top 20 der erfolgreichsten Filme schaffen. Zudem bekommen von Frauen gemachte Filme auch noch weniger Geld: Im Vergleich zu denen ihrer männlichen Kollegen erhalten sie durchschnittlich satte 35 Prozent weniger für ihr Projekt. Das geringere Budget hat wiederum zur Folge, dass von Frauen gemachte Filme auch mit deutlich weniger Kopien in die Kinos kommen, was automatisch geringere Besucherzahlen nach sich zieht – ein Teufelskreis.“

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen