Veränderungen bei der Deutschen Welle im Spiegel der Presse

Der Auslandsrundfunk braucht schnell einen neuen Intendanten – doch der Posten ist heiß umkämpft. Mehrere Kandidaten haben sich in Stellung gebracht, obwohl die Anforderungen groß sind. Berliner Zeitung, 07.02.2013

 

Der Sat.1-Mann Peter Limbourg soll neuer Intendant der Deutschen Welle werden. Eine wirkliche Wahl haben die Rundfunkräte nicht. Berliner Zeitung, 14.03.2013

 

Peter Limbourg, der neue Chef der Deutschen Welle, setzt auf eine Kooperation mit ARD und ZDF und will „das journalistische Profil, die Sprachenvielfalt und Multimedialität des Senders“ weiterentwickeln. Berliner Zeitung, 17.03.2013

 

Chefredaktion der Deutschen Welle abgelöst: Nach den Programmdirektoren müssen nun auch die beiden Chefredakteurinnen der Deutschen Welle gehen. Berliner Zeitung, 13.11.2013

 

Mehr Geld, tiefgreifende Reformen und ein schärferes Profil: Wie die Deutsche Welle nach CNN und BBC zum wichtigsten Auslandssender der Welt werden will. Berliner Zeitung, 24.11.2013

 

Fast alle deutschsprachigen Magazine im Programm der Deutschen Welle sollen wegfallen. Vermutlich will sich die Deutsche Welle als global konkurrenzfähig positionieren. Berliner Zeitung, 19.01.2014

 

Peter Limbourg im Interview mit  Jörg Wagner: Mehr Nachrichten – in Englisch. Wie deutsch bleibt die Deutsche Welle? Radio1-Medienmagazin am 15.02.2014

 

 

Peter Limbourg berät Bischofskonferenz medienpolitisch, taz, 17.05.2013

 

UPDATE (27.05.2014)

 

„Wir gehen einen Schritt weiter als andere“

Im Interview mit Ulrike Simon spricht der ehemalige Sat1-Nachrichtenmodertaor über die Reform des Auslandsenders und die Konkurrenz mit CNN und BBC.  Berliner Zeitung, 08.05.2014

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Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)