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Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
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    Weniger als ein Viertel der Befragten vertraut der Nachrichtenberichterstattung von ARD und ZDF „voll und ganz“

    Bernd Blöbaum vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster und dem DFG-Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ hat in der Media Perspektiven 12/2018 (S. 601 ff.) „Bezugspunkte für Medienvertrauen“ vorgelegt.

    Zum einen stellt er fest, dass „Vertrauen und Misstrauen …. bei Nutzern zugleich auftreten“ können, „je nach der Ebene, auf die Bezug genommen wird“. Und er stellt fest, dass eine „eine hartnäckige Medienskepsis … nur bei einem kleinen Teil der Bevölkerung sowie insbesondere bei polarisierenden Themen“ gibt. Über alle Medien hinweg stimmen 28 Prozent der Sport-Berichterstattung voll und ganz zu, bei der politischen Berichterstattung sind es 9 Prozent. Für die ARD-Sportschau sind es 31 Prozent, für die Nachrichtensendungen von ARD und ZDF sind es 24 Prozent. Tagesschau und Tagesthemen der ARD liegen bei 23 Prozent. Das heißt also: Mehr als drei Viertel der Befragten vertraut der Nachrichtenberichterstattung von ARD und ZDF nicht „voll und ganz“.

    (Es wurde folgende Aussage vorgelegt: „Im Allgemeinen vertraue ich der Berichterstattung.“)

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    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
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    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)