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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
Mai
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Do
09:30 Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Mai 4 um 09:30 – 17:30
Rechtspopulismus zwischen Dämonisierung und Verharmlosung – Zur Anatomie einer neuen „APO von Rechts“
Neueste Kommentare

    Wie man sich gegen eine Filmabgabe wehrt

    Die Branchenverbände der Digitalwirtschaft ANGA, Bitkom und eco haben klargestellt, dass sie es ablehnen, als Anbieter von Internetzugängen und Übertragungsplattformen zur Filmabgabe herangezogen zu werden.

    Die bisher vorhandenen Mittel würden „ausreichen, wenn ihre Vergabe besser organisiert wäre“. Zu diesem Ergebnis komme ein Gutachten, dass der ehemalige Präsident der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Dieter Wiedemann, im Auftrag der Digitalwirtschaft erstellt hat.

    In diesem führt er aus, dass deutsche Filmfördereinrichtungen zwischen 2010 und 2012 insgesamt 1.501 Filmprojekte finanziell unterstützt haben, von denen bis zum Jahr 2014 nur 1.093 Filme in der Öffentlichkeit gezeigt wurden. Deutsche Fernsehsender strahlten derzeit weniger als die Hälfte der deutschen Kinofilme aus. Demnach gebe es eine Überproduktion an deutschen Filmen und eine Überförderung wirtschaftlich erfolgloser Projekte.

    Leider vergleicht Prof. Wiedemann in seinem Gutachten nicht die verschiedenen Größenklassen der Filme. So geht er nicht darauf ein, dass die Filme mit unterschiedlichen Marketingbudgets und unterschiedlichen Kopienzahlen starten. Man muss eben auch berücksichtigen, ob ein Film zu Beginn auf 600 oder 16 Leinwänden läuft.

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen