Zitiert: Was würden Sie im Kino-/Film-/TV-Markt ändern?

Das Verhältnis von Kreativität zu Kapital: 50:50.

Kein Widerspruch dazu: Stärkung der Produzenten und ihrer Möglichkeit, eigenfinanzierte Filme herzustellen.

Förderung: Trennung von TV- und Kinoförderung, auch im institutionellen Bereich und in der Besetzung von Gremien.

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk und dort zuallererst im Dokumentarfilmbereich: WIRKLICH ANGEMESSENE HONORARE, keine Prekariatslöhne. Angesichts von mehr als acht Milliarden Euro Gebührenaufkommen fürs öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ist diese Forderung mehr als recht und billig.

Dominik Wessely, BLICKPUNKT:FILM 47/2019, S. 76

Kommentar verfassen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)