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Mai
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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
Mai
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Do
09:30 Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Mai 4 um 09:30 – 17:30
Rechtspopulismus zwischen Dämonisierung und Verharmlosung – Zur Anatomie einer neuen „APO von Rechts“
Neueste Kommentare

    Klick-Tipp: Wie sich Nachrichtenagenturen durch soziale Medien treiben lassen

    Am Dienstag vor knapp zwei Wochen jagte eine Eilmeldung die andere und alle zu einem Thema. Zu Griechenland. Insgesamt 12 Eilmeldungen verschickten die Agenturen. Doch inhaltlich gab es faktisch nichts Neues. Es schien schon vorher klar, dass Griechenland eine Kreditrate beim IWF nicht begleichen kann.

     

    „2000 Eilmeldungen versandte die dpa noch im Jahr 2009; fünf Jahre später waren es nur noch halb so viele“, berichten Max Hägler und Alexander Mühlauer in der Süddeutschen Zeitung (11.07.2015).

     

    „Wenn Ereignisse als zu wichtig eingestuft werden, hat das auch damit zu tun, dass ein Konkurrent die Nachrichtenagenturen unter Druck setzt: gerade in Brüssel werden Nachrichten häufig über den Kurzmitteilungsdienst Twitter verbreitet, in hoher Frequenz.“

     

    Social Media liefern Informations-Brocken, ohne Einordnung. Diese müssten überprüft werden, Doch das sei oftmals nicht mehr der Fall. „Allerdings bedeutet Checken und Filtern immer Zeitverlust, was nicht alle Kunden hinnehmen wollen.“

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen