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ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
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    Arbeitsgruppe Jugendmedienschutzsstaatsvertrag nicht mehr „kopflos“

    Eine lange Zeit hatte Sachsen die Aufgabe, die Erarbeitung des neuen Jugendmedienschutzsstaatsvertrages zu koordinieren. Doch die zuständige Referentin verließ die Staatskanzlei. Nunmehr einigte man sich, dass Land Rheinland-Pfalz als Vorsitzland der Rundfunkkommission die Geschäfte der „Arbeitsgruppe zum Jugendmedien-Staatsvertrag“ leitet.

     Anscheinend will sich bei diesem Thema kein Land die „Finger verbrennen“.

    UPDATE (3.12.2013)

    Am 25. Oktober antwortete Berlins Regierender Bürgernmeister, Klaus Wowereit, auf eine mündliche Anfrage des Abgeordneten Stefan Gelbhaar (Grüne): „Dem Senat liegt bislang die Information vor, dass der Vorsitz der AG Jugendmedienschutz vakant ist und daher die Geschäfte der Arbeitsgruppe kommissarisch bis auf weiteres von Rheinland-Pfalz weitergeführt werden. Sofern Sachsen oder eines der anderen Länder Interesse an dem Vorsitz der Arbeitsgruppe signalisieren, wird darüber im Plenum aller Rundfunkreferenten entschieden.“

    Der Medienminister Sachsens, Johannes Beermann, verweist in seiner Antwort (25. November 2013) auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten Dirk Panter darauf, dass die Federführung weiterhin bei Sachsen liegt.

    Wie passen diese Aussagen zueinander? Sachsen hat wieder die Leitung der AG Jugendmedienschutz übernommen, nachdem zuvor Rheinland-Pfalz die Federführung innehatte, weil Sachsen sich nicht eindeutig geäußert hatte, ob man weiter die Leitung haben wolle. Dann kam aus Sachsen das Signal, doch weiter die Arbeitsgruppe Jugendmedienschutz leiten zu wollen.

    Dass es in Sachen Novelle des Jugendmedienstaatsvertrages nicht weiter geht, hängt offensichtlich damit zusammen, dass Teile die politischen Ebene eine Novelle scheuen und deshalb die Arbeitsebene im „Regen stehen lassen“. Mal sehen, ob bis Mitte Dezember – wie zuletzt vereinbart – Eckpunkte für einen Jugendmedienstaatsvertrag vorliegen.

     

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    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)