Fakten zu ARD und ZDF sowie Deutschlandradio: Personal gesamt

Die Anstalten erbringen ihre Leistungen mit Personal in unterschiedlichen Beschäftigungsformen. Die Personalkapazität (rechnerisch rund 41.000 Mitarbeiter) entfällt auf folgende Bereiche:

  • 59 % fest angestelltes Personal,
  • 20 % freie Mitarbeiter,
  • 2 % Arbeitnehmerüberlassung,
  • 5 % Personal bei GSEA ohne eigene Rechtsform,
  • 1 % Personal bei GSEA mit eigener Rechtsform,
  • 13 % Personal bei Beteiligungsunternehmen.

 

Bei der Bewertung ist zu berücksichtigen, dass an den GSEA mit eigener Rechtsform und an den übrigen Beteiligungsunternehmen zum Teil Dritte beteiligt sind und die Unternehmen teilweise auch für Dritte tätig sind.

 

(Quelle: 19. KEF-Bericht, online)

FIFA: Viel Geld aus Deutschland trotz schlechtem Ruf

Im aktuellen ARD-DeutschlandTrend kommt die FIFA ganz schlecht weg .89% der Deutschen haben kein Vertrauen in die FIFA, 82% sehen dort systematische Bestechung, so die ARD in ihrem Deutschlandtrend. Doch warum fragt die ARD nicht auch gleich mit ab, ob man weiterhin dreistellige Millionenbeträge an die FIFA für die Übertragungsrechte an den WM überweisen soll? Könnte es sein, dass es derzeit eine Mehrheit dagegen gibt?

 

ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz verweist darauf, dass mit Blatters Rücktrittsankündigung keine neue Situation entstanden sei. „Die bereits geschlossenen Verträge über die TV-Rechte der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 sind von der neuen Situation nicht betroffen“, erklärte er gegenüber digitalfernsehen.de

 

Die BBC gerät wegen WM-Ausstrahlungsrechten unter Druck, berichtet faznet. „Der Labour-Abgeordnete Bryant forderte, der Premierminister müsse ein Gipfeltreffen mit den Rundfunksendern, Sponsoren und Fußballverbänden anberaumen, um mehr Druck auf die Fifa auszuüben.“ Weiterlesen FIFA: Viel Geld aus Deutschland trotz schlechtem Ruf

Zitat: Springer will sich selbst tragenden Journalismus

Auf die Frage, ob sich Journalismus im digitalen Zeitalter überhaupt selbst tragen kann, antwortet Mathias Döpfner im SZ-Montagsinterview: „Ja. Aber die höchsten Margen sind auch in der analogen Welt mit den Kleinanzeigen erwirtschaftet worden. Das mit dem sich selbst tragenden Journalismus in…

Spon: Wie wir alle das System FIFA finanzieren

Mit 43 Prozent machen die Erträge aus den Fernsehrechten fast die Hälfte der Gesamteinnahmen des Weltverbandes aus. Der Großteil der Fernsehgelder, knapp 50 Prozent, kommt dabei aus Europa. Für die WM 1998 zahlten ARD und ZDF gerade mal gut 20 Millionen Mark, mittlerweile müssen sie etwa das 20-fache davon auf den Tisch legen.

 

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Zitat: Springer strebt sich selbst tragenden Journalismus an

Auf die Frage, ob sich Journalismus im digitalen Zeitalter überhaupt selbst tragen kann, antwortet Mathias Döpfner im SZ-Montagsinterview:   „Ja. Aber die höchsten Margen sind auch in der analogen Welt mit den Kleinanzeigen erwirtschaftet worden. Das mit dem sich selbst tragenden Journalismus…