Zitiert: Verbindung von Games und Film zu „dreidimensionalen“ Franchise-Welten

Der Games-Chef von Netflix sagte kürzlich, das Ziel sei, die Art und Weise neu zu erfinden, wie Menschen „mit IP interagieren“, also mit bekannten Filmuniversen und Figuren. Schon seit Jahren träumen Manager in Hollywood von „dreidimensionalen“ Franchise-Welten, in denen ein Medium nahtlos ins nächste übergeht und jedes vom anderen kreative Impulse erhält, die möglichst die Fans kostenlos liefern. KI könnte der Schlüssel dafür sein, die Brücke zu schließen: zwischen Games und Film, linearen und von Nutzern erstellten Inhalten.

Philipp Bovermann, sueddeutsche.de, 19.12.2025 (online)

Zitiert: Jörg Wagner – Der lebende Rundfunkauftrag

Am Samstag moderiert Jörg Wagner zum letzten Mal das „Medienmagazin“ bei radioeins. Kaum jemand berichtet noch so akribisch über Medien wie er. […] Jörg Wagner ist eine Institution. Eine „funkische Spitzenleistung des deutschen Medienjournalismus“, wie es einst in einer Laudatio auf ihn…

Zitiert: Die Frage ist nicht, ob reguliert werden soll

Die Frage ist, ob Regulierung der Demokratie oder der Macht dient. Gute Regulierung schränkt Macht ein, indem sie Transparenz fordert, klare Grenzen zieht und Systeme belohnt, die Schaden reduzieren. Europa und insbesondere Deutschland können eine Vorreiterrolle übernehmen, indem sie Verantwortlichkeit exportieren: Leitplanken,…

Zitiert: Offensives Bildungsbürgermobbing im ERSTEN

Das Fernsehen, gerade das öffentlich-rechtliche, wäre in Zeiten der Schulmusikunterrichtsmisere eine der letzten Möglichkeiten, noch einen Erstkontakt der Kinder zur klassischen Musik herzustellen. „Mozart/Mozart“ betrachtet diesen Erstkontakt aber gar nicht als herstellenswert. Drehbuch und Regie geben sich alle Mühe, klassische Musik als…