Zitiert: Externe Produzenten sollen Quote erhalten

Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Nationalrats will die SRG per Gesetz verpflichten, einen definierten Teil ihrer Aufträge an die unabhängige Schweizer audiovisuelle Industrie zu vergeben. Die am Freitag eröffnete Vernehmlassung sieht vor, dass künftig in der SRG-Konzession Mindestquoten für externe…

Zitiert: Falscher Respekt ruiniert die Show

Um jüngere Zielgruppen zu erreichen, gehen Spitzenpolitiker:innen im Wahlkampf und auf Promo-Tour auch in Formate, mit denen sie sonst wenig Berührungspunkte haben. Doch vor lauter Ehrfurcht versteifen sich deren Gastgeber:innen zu Mini-Maischbergers, beobachtet Peer Schader. […] Am Ende sind diese Aufeinandertreffen meistens…

Zitiert: Transparenz zu „Sonderleistungen“ der Sender fehlt

Was aber bislang nicht zur Sprache kommt, wo der Vorhang noch kaum gehoben wird, ist die Rolle des Verwaltungsrates, der bei Vertragsverhandlungen, wenn es um die hochbezahlten Posten geht, entscheidend mitredet – und mit seinen Mitgliedern auch die Politik.

Zwar werden Hinweise auf eine Klüngelei zwischen Schlesinger und dem alten RBB-Verwaltungsrat zum Thema gemacht, nicht aber die fehlende Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit. Im Klartext: Während die Sender über Honorare der Intendanten und der Direktion Berichte veröffentlichen, fehlt jede Öffentlichkeit für Ruhegeldbezüge. Die Beitragszahler erfahren nichts von diesen Ausgaben.

Thomas Pany, Telepolis, 17.01.2025 (online)

Zitiert: Weltweit Ende 2024 mehr als 360 Journalisten in Haft

Ende 2024 sind einer Nichtregierungsorganisation zufolge weltweit 361 Journalisten inhaftiert gewesen. Diese Schätzung „sollte ein Alarmsignal sein“, erklärte das in New York ansässige Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) am Donnerstag. Am 1. Dezember seien in China 50 Journalisten in Haft gewesen, 43 in Israel und 35 in Myanmar, hieß es weiter. Es folgen Belarus mit 31 und Russland mit 30 inhaftierten Journalisten.

derstandard.at, 17.01.2025 (online)