Zitiert: Regisseurin Garde lehnt „Frauenfilme“ ab

„Was mich bis heute aufregt, ist der Begriff ‚Frauenfilme’“, sagte die 56-Jährige dem Evangelischen Pressedienst (epd). Damit solle eine sensible, weibliche Regie-Handschrift bezeichnet werden. „Dieses vermeintliche ‚Prädikat‘ wurde vergeben, wenn Filme von Frauen gemacht wurden“, fügte die Regisseurin zahlreicher „Tatort“-Filme hinzu. „Zeichnete…

Zitiert: Radio Bremen als Best Practice-Beispiel

In der öffentlichen Diskussion ist zuletzt auch wieder die Forderung nach einer Fusion Radio Bremens mit dem NDR laut geworden. Aber eine Vielzahl an Sachargumenten und insbesondere wirtschaftlichen Argumenten spricht objektiv dagegen: Zum Beispiel produziert keine andere ARD-Anstalt so kostengünstig wie Radio…

Zitiert: Nachhaltigkeit in Hollywood

Hollywood hat die Klimakrise als Thema entdeckt. Doch die Produktion eines Blockbusters erzeugt einen enormen CO₂-Fußbabdruck. Wie passt das zusammen? […] so analysiert „Good Energy“ gemeinsam mit der Filmfakultät der University of Southern California Drehbücher dahingehend, ob der Klimawandel thematisiert wird. Das…

Zitiert: Zusammenhang von Ladehäufigkeit und Vertrauenswürdigkeit

Die Firma LenddoEFL aus Singapur gilt als Pionier der psychometrischen Überwachung. Um für Banken die Kreditwürdigkeit potenzieller Kunden vor allem in Schwellenländern zu errechnen, kombinieren sie sämtliche Infos, die sie im Netz und über vernetzte Geräte finden. Dazu gehört zum Beispiel auch die Lade-Frequenz beim Handy. Wer sein Mobiltelefon selten lädt, gilt als nicht vertrauenswürdig.

Andrian Kreye, sueddeutsche.de, 22.12.2022 (online)