Bekamen ARD, ZDF und Deutschlandradio über Jahre hinweg nicht mehr Geld?

Ihre Wirtschaftspläne vermitteln ein anderes Bild. Im Jahr 2010 planten sie, ca. 8,640 Mrd. Euro auszugeben. Für 2015 standen dann schon 8,975 Mrd. Euro als Summe in den Wirtschaftsplänen. Doch 2010 muss man mit dem Jahr 2014 vergleichen, fanden doch hier zwei große Sportereignisse statt (Olympiade und Fußball-WM). In 2014 planten die Sender 9,003 Mrd. Euro auszugeben.

Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte von 25.078 (2010) auf 25.045 (2015) sinken.

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)