Der WDR hat nicht weniger, sondern mehr Geld zur Verfügung

Der WDR hat sich in den letzten fünf Jahren stärker verändert als in Jahrzehnten davor. Fast jede Woche entsteht ein neues digitales Angebot. Nicht alles entsteht durch Synergien, manches im linearen Radio oder Fernsehen können wir dann nicht mehr fortführen. Wir haben ja nicht mehr Geld, sondern nachweislich weniger. Dabei ist immer das Ziel, dass uns unser Publikum ins Netz folgt oder wir dort die ansprechen, die uns gerade nicht nutzen.

Jörg Schönenborn, tagesspiegel.de, 18.03.2021 (online)

Der WDR plante 2017 mit Gesamteinnahmen vom 1.396 Mio. Euro. Der WDR plant 2021 mit Gesamteinnahmen von 1.460 Mio. Euro. Laut seinem Budgetplan 2021 wird der WDR im Jahr 2021 ca. 38,6 Mio. Euro mehr haben als 2020.

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Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)