Dokumentiert: „Kinobetriebsstudie“ liefert erstmalig gebündelte Marktdaten zur Kinowirtschaft

Auf Initiative das HDF Kino e.V. und gemeinsam mit der AG Kino Gilde e.V. wurde eine Kinobetriebsstudie durchgeführt, die aktuelle Daten zur deutschen Kinowirtschaft liefert.

Es wird ein Einblick in die Kinolandschaft und deren Einbindung in die gesamte Filmbranche geliefert. Den Kern der Studie bildet die Analyse der Betriebs- und Beschäftigungsstruktur auf Basis der durch eine repräsentative Erhebung und Experteninterviews gewonnenen Erkenntnisse. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Betrachtung der nahezu vollständig vollzogenen Digitalisierung der Kinosäle, wobei insbesondere die Finanzierung und Förderung dargestellt wird. Themen der jüngsten Entwicklung wie Alternativer Content, Änderung der Auswertungsfenster, Barrierefreies Kino, Electronic Ticketing und Dynamic Pricing sind ebenfalls enthalten.

 

Die Studie wurde von Oliver Castendyk (Hamburg Media School HMS und Leiter der Sektion Entertainment der Produzentenallianz) verfasst und von der FFA gefördert.

 

 

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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