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Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
Neueste Kommentare

    Dokumentiert: Was bekommen die Landesmedienanstalten 2011

    Jedes Jahr veröffentlicht die Funkkorrespondenz eine Aufstellung darüber, über welche Mittel die 14 deutschen Landesmedienanstalten jeweils verfügen können.

    Diesmal macht sie folgenden Zahlenvergleich: „Die 14 deutschen Landesmedienanstalten erhalten mit ihrem Gesamtbudget von 113,7 Mio Euro in etwa so viel Geld wie der Saarländische Rundfunk (SR), die zweitkleinste ARD-Sendeanstalt, die im Jahr 2011 über rund 110 Mio Euro verfügt. Bei den Landesmedienanstalten gibt es insgesamt 463 Planstellen, beim Saarländischen Rundfunk sind es 563 (Quelle für die SR-Zahlen: www.mediadb.eu bzw. FK 3/11).“

    Die Landesmedienanstalten werden aus der Rundfunkgebühr mit finanziert. Ihre Aufgabe ist es, den privaten Rundfunk zu beaufsichtigen, Hörfunk- und Fernsehlizenzen zu vergeben sowie Medienpädagogik und Medienkompetenz zu fördern.

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)