Zukünftige Events
Mrz
31
Fr
15:30 Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Gründung e ines Netzwerks Kritis... @ Universität Düsseldorf
Mrz 31 um 15:30 – 17:00
Alle Interessierten sind zum ersten Treffen während der DGPuK Jahrestagung in Düsseldorf eingeladen (Fr., 31.3., 15:30-17:00 Uhr, Gebäude 23.02., Ebene 02, Raum 46). Man trifft sich um 15:15 Uhr im Foyer vor den Vortragsräumen. Auf Basis[...]
Apr
24
Mo
10:30 Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Willensbildung des Volkes im Int... @ Vertretung des Saarlandes
Apr 24 um 10:30 – 16:00
Einiges im Internet kommt ganz ohne menschliches Zutun aus: Im Internet der Dinge kommunizieren Maschinen, um irgendeine Aufgabe zu erledigen. Der US-amerikanische Wahlkampf hat gezeigt, dass die Maschinen – Bots genannt – auch über Politik kommunizieren können. Um das Perpetuum mobile[...]
Neueste Kommentare

    Es war nicht Erich Böhmes Idee, aus der Berliner Zeitung eine Washington Post zu machen

    „Das Verrückte daran: Die Sache mit der Washington Post war gar nicht seine Idee, auch wenn das Märchen gerade in jüngerer Zeit aufs Neue erzählt wurde – auch von Leuten, die es besser wissen könnten. Sie plapperten nach, was vor ihnen schon viele geplappert hatten. So entstehen Legenden.

    Richtig ist: Erich Böhme griff eine Anregung von Journalisten auf, die hinter jenen tristen Fassaden und auf den müffelnden Fluren Freude am Aufbruch entwickelt hatten. Sie wussten zwar nicht, was der Mann aus dem Westen und die neuen Eigentümer mit dem in Ost-Berlin populären Blatt planten, hatten aber durchaus eigene Vorstellungen.

    Der tatsächliche Ursprung der Geschichte findet sich auf Seite 4 der Berliner Zeitung vom 1. November 1990 – also in der Ausgabe, die am Tag VOR Böhmes Eintreffen in Berlin erschienen war.“

     

    Maritta Tkalec, Berliner Zeitung, 13.3.2017

     

    Weiterlesen

    Kommentar verfassen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
    Out of Space
    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen