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Zitiert: Meta sperrt Werbung für Virginia-Woolf-Theaterstück wegen Feminismus

Meta zensiert Theater: Feminismus ja, aber doch bitte nicht so nennen! Virginia Woolf wollte das Wort „Feministin“ bannen, um den Blick auf die Sache freizumachen. Knapp ein Jahrhundert später streicht ein Theater das Wort, damit Werbung auf Instagram stehen darf. Der Tipp kam…

Zitiert: Keine (offizielle) politische Werbung in sozialen Netzwerken mehr

Bei Meta investierten im Wahlkampf 2025 die Grünen am meisten, gefolgt von Volt. Die AfD selbst gab für offizielle Anzeigen vergleichsweise wenig aus. Sie musste es ja auch nicht: Sie hat die meisten Follower auf Facebook und TikTok, die Algorithmen hebeln ihre…

Zitiert: Geschenkte Medienmacht wende sich gegen Medienvielfalt

In Deutschland muss man Medienmacht übrigens nicht einmal kaufen – man kann sie auch geschenkt bekommen. Mathias Döpfner, Vorstandschef von Axel Springer, erhielt 2020 von Friede Springer rund 15 Prozent der Konzernanteile als Schenkung, kaufte weitere 4,1 Prozent und bekam zusätzlich die…

Zitiert: Wir brauchen mehr Mut für ungewöhnliche Projekte

Dass man nicht immer wieder versucht, Erfolgsrezepte zu wiederholen. Ich habe mal mit einem Produzenten aus den 60ern gesprochen, der Godard-Filme und alle möglichen Werke produziert hat. Wie er von seiner Arbeit als Produzent erzählt hat, von diesem Lebensgefühl aus der Vergangenheit,…

Zitiert: Nächste Stufe der irreversiblen Abhängigkeit der Medien

Die Abhängigkeit europäischer Unternehmen von (zumeist nicht-europäischen) KI-Konzernen entwickelt sich ähnlich wie sich die Abhängigkeit von „Social-Media“-Konzernen entwickelt hat, die praktisch nicht mehr rückgängig zu machen ist. Die rege Nutzung der aus Europa erst recht nicht zu beeinflussende Infrastruktur KI verdoppelt solche…