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    MainzerMedienDisput: “„Notleidend:Risiken und Nebenwirkungen des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland“

    20. April 2010

    Notleidend: Risiken und Nebenwirkungen des Wirtschaftsjournalismus in Deutschland”, darum ging es diesmal beim MainzerMedienDisput in Berlin zu dem sowohl Wirtschaftsjournalisten als deren Kritiker eingeladen waren. Foto: rechts außen: Tom Schimmeck, Autor des gerade erschienen Buches: “Am besten nichts Neues. Medien, Macht und Meinungsmache”; Wolfgang Storz (2. von rechts), Publizist und Autor; Inge Kloepfe (3. von rechts), Wirtschaftskorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung; Thomas Leif (Mitte), Moderator; Martin Romanczyk (2. von links), dpa – Ressortleiter Wirtschaft und Politik International und Andreas Werner (links außen), CVD der ARD-Tagesschau.

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    re:publica2010 – Jeff Jarvis: “The German ParadoxPrivacy, publicness, and penises”

    16.04.2010

    Die vierte re:publica ist gerade zu Ende gegangen. Was als Offline-Treff für Computernerds vor vier Jahren begann hat sich inzwischen zu einem internationalen Kongress für digitale Netzkultur entwickelt, der medial (nicht nur im Web auch in den klassischen Medien) große Aufmerksamkeit erregt hat. Kalkscheune und Friedrichstadtpalast wurden auch dieses Jahr zum Austragungsort für insgesamt 165 Veranstaltungen mit Referenten aus 30 Ländern. Weiterlesen

    Mediatuesday@taz: Mein Profil gehört mir!?

    13.04.2010

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg findet, dass sich die sozialen Normen in Punkto Privatsphäre in Zeiten des Web 2.0 erheblich verändert haben: Menschen sind einverstanden damit, Informationen über sich mit anderen zu teilen und werden immer offener zu immer mehr Menschen“, so Zuckerberg pauschal Ende Januar in einem Interview. Zum Teil hat er damit wohl Recht. Andererseits wachsen gerade in Deutschland Kritik und Protest gegen Datenspeicherung und Überwachung – sei es durch Konzerne wie Google oder Regierungen. Grund genug für den Mediatuesday diesen Widerspruch einmal öffentlich zu diskutieren. Weiterlesen

    Fahrplan für die Zukunft – Film- und Medienpolitik für Deutschland

    Berlin, 24.03.2010

    Rund 400 geladene Gäste kamen zum 27. Mediengipfel vom Medienboard Berlin-Brandenburg und media.net berlinbrandenburg in die Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom, die durchaus noch Platz für mehr Besucher hatte. Nach einem kurzen Statement vom Vorstandsvorsitzenden des medianets, Bernd Schiphorst, der trotz der Abstiegsaussichten von Hertha BSC guter Dinge war („Mir geht es gut.“), konnte hoher Besuch begrüßt werden: Kulturstaatsminister Bernd Neumann traf auf die rbb-Intendantin Dagmar Reim, die ihn rund eine Stunde lang vernahm. „Film- und Medienpolitik für Deutschland – Fahrplan für die Zukunft“ war das Ganze überschrieben. An diese Überschrift hielt sich auch die Gesprächsdramaturgie von Dagmar Reim.

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    "Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    

    Out of Space

    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)