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Zitiert: Unabhängige Finanzierung der Medien ist der entscheidende Punkt

Unabhängig von potenziell größeren Umstrukturierungen ist es wichtig anzuerkennen, dass die Sicherstellung einer unabhängigen Finanzierung der entscheidende Punkt ist, um eine weitere Verschärfung der Medien- und Demokratiekrise in Österreich zu verhindern. Dafür braucht es ein demokratisches Mediensystem, das möglichst Unabhängigkeit von kapitalistischer…

Zitiert: Kulturfernsehen als Kommunikationsangebot?

Heutzutage heißt das, die Beiträge müssen besonders ’niedrigschwellig‘ und ‚abholend‘ sein. Je weniger Sachkenntnis sie voraussetzen, umso besser. In dieser Logik führt paradoxerweise gerade ‚Niedrigschwelligkeit‘ zu Exklusion. Gefühlig wird argumentiert, Sachkenntnis könnte ängstigen. Anstrengung könnte ängstigen. Verstehen könnte ängstigen.

Heike Hupertz, epd medien, 21.03.2025 (online)

Zitiert: Effizienz der Medienaufsicht ist wissenschaftlich „unterbelichtet“

Die Frage nach der Zusammensetzung, Effizienz und Transparenz der Aufsichtsgremien im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist ein Dauerbrenner in medienpolitischen und medienjournalistischen Debatten. Allerdings muss die Diskussion darüber notgedrungen auf dürftiger Zahlengrundlage geführt werden, gibt es doch nur wenige empirische Untersuchungen. Die Kommunikationswissenschaft vernachlässigt…

Zitiert: RBB-Kommunikation setzt auf Rat von Oliver Herrgesell

Der RBB lässt sich in Kommunikationsfragen von Oliver Herrgesell beraten, schreibt „Bild“. Der Ex-Bertelsmann- und Warner-Kommunikator sei „seit Wochen auf Verteilerlisten und berät die Mitarbeiter der Pressestelle des Senders“. Ein Sendersprecher erklärt offenbar mit Bezug auf sie Sanierungsbestrebungen den Auftrag: „Da der RBB einen Prozess von dieser Größe noch nicht absolviert hat, war Ziel der Beauftragung, die internen und externen Kommunikationsprozesse strategisch vorzubereiten und auf den Weg zu bringen.“ „Bild“ beklagt indes die rund 15.000 Euro, die Herrgesell bisher bekommen haben soll.

Tim Gieselmann, turi2.de, 25.03.2025 (online)

Zitiert: Wer wird Intendant bei der Deutschen Welle?

Beim deutschen Auslandssender Deutsche Welle (DW) wird am 7. Mai ein neuer Senderchef oder eine neue Senderchefin gewählt. An dem Tag trete das Kontrollgremium Rundfunkrat zu einer nicht öffentlichen Sondersitzung zur Wahl zusammen, teilte der öffentlich-rechtliche Sender auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Kandidaten wurden noch nicht bekannt. Der amtierende Intendant Peter Limbourg strebt keine dritte Amtszeit an. Sein Vertrag läuft regulär Ende September aus. Er ist seit 1. Oktober 2013 Intendant.

dpa, digitalfernsehen.de, 25.03.2025 (online)