Veranstaltungskritik

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    Landkarten für das 21. Jahrhundert – die DLD-Conference 2010

    „Landkarten für das 21. Jahrhundert“ haben die Macher des DLD ihren rund 800 Gästen bei der diesjährigen DLD Conference vom 24. – 26. Januar 2010 in München versprochen. DLD steht für digital, life und design. Seit dem Jahr 2000 gibt es diese Konferenz, die von Verleger Hubert Burda veranstaltet wird. Sein Ziel: Der Blick nach vorne. Im Vorfeld der jährlichen Davos-Konferenz lädt er hierzu internationale Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur zu sich in die bayerische Landeshauptstadt.

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    Berlinale-Empfang des Medienboards Berlin-Brandenburg

    Berlin, 13.02.2010

    Es ist vielleicht nicht das große Defilee der internationalen Filmstars, beim jährlichen Berlinale-Empfang des Medienboards Berlin-Brandenburg treffen sich aber immer die wichtigen Leute hinter den Filmkulissen. Und so kamen auch dieses Jahr rund 1500 Entscheidungsträger aus Film, Politik… Weiterlesen

    Sicherheit und Datenschutz im Netz – Safer InternetDay der EU

     

    09.02.2010

     

    “Was drin ist, ist drin”

    Eigenheimbesitzer wissen: wenn man seine Rollläden nicht regelmäßig hochzieht, ist das für potentielle Einbrecher ein sicheres Zeichen, dass man längere Zeit nicht zu Hause ist. Abhilfe schafft z. B. eine programmierbare Schaltzeituhr. EC-Kartenbesitzer wissen, PIN und Karte bewahrt man am besten nicht am selben Ort auf. Autobesitzer wissen, Taschen offen auf den Vordersitzen in parkenden Fahrzeugen wecken Begehrlichkeiten. Passanten wissen, auf Märkten oder bei anderen Menschenansammlungen verwahrt man seine Wertsachen am besten am Körper.

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    Transmediale: Ideologies und Futures of the Internet

    06.02.2010

     

    Im Zeichen der Zukunft stand die diesjährige Transmediale mit dem Motto “Futurity now – Haben wir unsere Vorstellung von Zukunft bereits eingeholt?” Sicher gehört es zum Prinzip der Transmediale als interdisziplinäres Forum für Wissenschaftler, Künstler, Blogger, Philosophen die konkrete Ebene auf Panels und Diskussionsrunden zu verlassen und in einer abgehobenen, abstrakteren Sphäre zu diskutieren. Manchmal wünscht man sich jedoch einen thematischen Faden, um die einzelnen Gedankenperlen dort auffädeln und gedanklich zusammenbringen zu können. So erging es zumindest einigen Besuchern des Panels „Ideologien und Zukünfte des Internet.“ Das thematische Bindeglied sollte das Internet sein, doch die einzelnen Vorträge waren so abstrakt und so wenig auf einander bezogen, dass man sich am Ende die Frage stellen musste, ob man nicht eher dümmer als klüger geworden ist. Weiterlesen

    Medienboard-Abendessen 2010

    Berlin, 28.01.2010

    Zum Neujahrsempfang luden die Medienboard-Chefinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus Journalisten aus der Kultur- und Medienlandschaft in das Café Einstein in der Kurfürstenstrasse ein. Zu Wiener Schnitzel, Salzkartoffeln und Salat, die in den rot getünchten Räumen im ersten Stock serviert wurden, gab es einen Rückblick auf 2009 und einen optimistischen Ausblick auf 2010.

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    

    Out of Space

    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)