Neueste Beiträge

Zitiert: Rechte versuchen, „Katapult“ einzuschüchtern

Das Greifswalder Magazin „Katapult“ startet das Recherche-Netzwerk Anti-Krake gegen „Korruption, Rassismus, Antisemitismus, Kriminalität und Extremismus“ in Mecklenburg-Vorpommern. In einem mit „Notruf“ überschriebenen Text berichtet Herausgeber Benjamin Fredrich von Einschüchterungsversuchen Rechter, Rechtsextremer und Querdenker gegenüber dem Magazin. So seien Arbeiter auf einer Baustelle…

Zitiert: In einem Jahr 95 Prozent der Reformagenda geschafft

Ich hätte nicht zu träumen gewagt, dass wir in diesem Jahr so weit kommen, denn wir hatten eine sehr ambitionierte Reform-Agenda, die ja nicht nur Zukunftsinvestitionen umfasst, sondern auch Kooperationen im Bereich Hörfunk und Video. Im Vorfeld hätte ich gedacht: Wenn es…

Zitiert: Werden die Menschen im Jahr 2030 einen Anbieter haben, dem sie vertrauen?

Glaubwürdigkeit ist und bleibt der Goldstandard für Informationsmedien, gerade im Zeitalter der Desinformation. Wem kann man in Zeiten technisch perfekter Fälschungen vertrauen? Wer macht zuverlässig deutlich, was Wirklichkeit und was Fiktion oder fake news ist?  Die Antworten darauf werden am Ende auch…

Zitiert: Auf dem Weg zum Einheitsrundfunk – Teilnationalisierung der Ländersender

Seit Monaten drohen uns die ARD-Intendanten mit einer „Reform“ ihrer Hörfunkprogramme, Ende November haben sie auf ihrer Sitzung in Köln die Katze aus dem Sack gelassen. Der Maßnahmenkatalog liest sich wie das Handout eines Unternehmensberaters, der aus einem Traditionswirtshaus ein McDonalds zu…

Zitiert: Medienstandort Mainz

In Mainz entstehen die klassischen Landesinhalte in den linearen Programmen, außerdem sitzen dort das junge Angebot funk, die ARD Audiothek, die ARD Mediathek und noch die ARD-Onlinekoordination. Ziemlich alles, was einen starken Bezug zur zukünftigen Mediennutzung hat, ist in Mainz, Daher mache ich mir um den Standort keine Sorge. Ohnehin ist die Frage um Standorte keine, die mich wirklich umtreibt. Wir müssen vielmehr schauen, dass wir auch innerhalb des SWR zu einer klugen Arbeitsteilung kommen.

Kai Gniffke, dwdl.de, 13.12.2023 (online)