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Zitiert: Eine „Silver Bullet“ für eine zeitgemäße Vielfaltssicherung gibt es nicht

– und das ist auch gut so. Schon die Heterogenität der am Meinungsbildungsprozess Beteiligten (traditionelle Medien, neue Gatekeeper, neue Inhalteanbieter wie „Influencer“ etc.) erfordert einen multifaktoriellen Ansatz. Denn allein Anbieter- und Angebotsvielfalt sind kein Garant mehr für einen gelingenden, d. h. informierenden…

Zitiert: WDR stellt „Frau tv“ nach fast 30 Jahren ein

Wegen schwacher Quoten wird der WDR im November sein Magazin „Frau tv“ beenden. Gleichzeitig kündigte der Sender an, seine „Angebote für weibliche Zielgruppen neu aufsetzen“ zu wollen – vor allem im Digitalen. […]

Im vergangenen Jahr habe der durchschnittliche Marktanteil bei nur noch 3,4 Prozent gelegen, im Schnitt schalteten in Nordrhein-Westfalen nur 131.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ein – zu wenig aus Sicht des WDR, der damit neun Jahre nach „ML Mona Lisa“ im ZDF das letzte Frauenmagazin im deutschen Fernsehen einstellt.

Alexander Krei, dwdl.de, 04.08.2026 (online)

Klick-Tipp: Interaktives Theater bereitet Journalismusstudierende vor

Interviews mit traumatisierten Menschen können belastend sein, für alle Teilnehmenden. Trotzdem sehen sich immer wieder auch Berufseinsteiger:innen mit dieser Herausforderung konfrontiert. Die interaktive Theaterform des Forumtheaters kann helfen. Interviews mit Menschen, die ein Trauma durchlebt haben, gehören zu den größten Herausforderungen, denen…

Zitiert: ARD treibt Kinder auf das Smartphone

Was die Waldbrände im Süden Europas angerichtet haben, schaffen im öffentlich-rechtlichen Qualitätsrundfunk in der BRD die furiosen Intendanten: Sie reformieren, bis nur noch verbrannte Erde zurückbleibt. Eine ARD-Anstalt nach der anderen hat ihr Kulturradio »durchhörbar« gemacht – mit der immer gleichen Folge,…