Rundfunkbeitrag (VII): verschiedene Ansätze zur Reform

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff (CDU), will eine Reform in zwei Schritten – erst Senkung des Rundfunkbeitrags um fünfzig Cent bis zu einem Euro und dann eine Strukturreform, insbesondere zur Entlastung der mittelständischen Wirtschaft.

Die SPD-geführte Landesregierung Niedersachsen möchte zuerst nachweislich überproportional belastete Gruppen entlasten. Erst dann könne eine allgemeine Beitragssenkung in Frage kommen. Der Medienstaatsekretär Nordrhein-Westfalens, Marc Jan Eumann (SPD), sieht drei Schritte: erstens eine Beitragsreduzierung, zweitens das Beseitigen möglicher Unwuchten bei der bisherigen Berechnung. Insbesondere bei der Wirtschaft, und drittens einen weiteren Schritt beim Ausstieg aus der Werbung bei ARD und ZDF.

 

Weiterlesen (FAZ, 14.12.2013)

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Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)