Tabea Rößners Vorstellungen zur Reform des FFG

Ich bin derzeit in Gesprächen mit vielen Verbänden und Vertretern der Branche, um dann auch ein stimmiges Konzept präsentieren zu können. Insofern ist es noch nicht spruchreif. Entscheidend ist für mich jedenfalls, dass die Kriterien in der Referenzfilmförderung auf den Prüfstand kommen und dort vor allem der relative Erfolg – also das Verhältnis von Ausgaben zu Einnahmen – berücksichtigt wird, damit auch Filme mit geringen Budgets im Erfolgsfall angemessen profitieren. Das könnte dann flankiert werden durch ein ausgefeilteres Bonussystem, z.B. für Festivalteilnahmen. Und mir ist extrem wichtig, dass ein Fördergesetz auch die Förderung von Frauen beinhaltet und faire Arbeitsbedingungen voraussetzt. Lohndumping darf es nicht geben.

 

Blickpunkt:Film 40/2015 (online)

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Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)