Zitiert: Medienpolitik ist auch 2024 mehr als der öffentlich-rechtliche Rundfunk

Die Entwicklung bleibt im Medienbereich weiter sehr dynamisch. Viele Prozesse und Diskussionen aus diesem Jahr werden uns auch 2024 wieder beschäftigen. Die Medienpolitik ist nur ein kleiner politischer Bereich und sicher einer, der in der Öffentlichkeit weniger Aufmerksamkeit findet als Sozial- oder Klimapolitik. Aber sie ist entscheidend für unser politisches System. Laut Verfassung ist die dafür notwendige Vielfaltsicherung Aufgabe der Länder. Auf verschiedenen Gebieten haben sich diese 2023 darum intensiv bemüht, doch vor allem beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist es ein Wettlauf mit der Zeit.

Helmut Hartung, medienpolitik.net, 22.12.2023 (online)

Zitiert: ARD – 2024 immer häufiger dasselbe Programm im Radio

Die ARD wird im neuen Jahr häufiger dasselbe Programm gleichzeitig in mehreren Radiowellen ausstrahlen. So wollen die Medienhäuser an dieser Stelle Geld einsparen, um es in digitale Angebote umzuschichten. Die ARD will dafür auch Doppelstrukturen bei sich ähnelnden Radio-Sendeformaten abbauen. Die öffentlich-rechtliche…

Zitiert: Tagesthemen-Kommentare in 2023

Medieninsider hat erneut ausgewertet, welche Journalisten die meisten Meinungsbeiträge gesprochen haben. Angeführt wird das Ranking dieses Mal von einer Doppelspitze aus dem Hauptstadtstudio der ARD. Die Erhebung zeigt auch, dass die Anzahl der Meinungsbeiträge deutlich reduziert wurde. […] Bei der ARD hingegen…

Zitiert: Tagesschau in sozialen Netzwerken

Auf TikTok liegt das Durchschnittsalter bei 26 Jahren (1,4 Millionen Followerinnen und Follower); bei Instagram bei 28 Jahren (4,8 Millionen); auf Facebook bei 36 Jahren, in der App bei 44 Jahren, in der linearen “Tagesschau” um 20 Uhr ist das Durchschnittsalter 63, im NDR Fernsehen 67. Auf Mastodon und WhatsApp liegen uns keine Nutzerdaten vor, aber sicher ist, dass wir mit der Marke “Tagesschau” unterschiedliche Altersgruppen vereinen.

Joachim Knuth, turi2.de, 16.12.2023 (online)