Zitiert: Kulturelle Vielfalt in den ARD-Kulturwellen

Der Reichtum dessen, was die Kulturprogramme in diesen Konzerten anboten, kann hier nur angedeutet werden. Es ist ein Angebot, das in Qualität und Quantität das überstrahlt, was in einem vergleichbaren Zeitraum in einer europäischen Weltstadt wahrgenommen werden könnte.

Ein ähnlicher Reichtum in der Qualität (aber nicht in der Quantität) zeigte sich auf dem Hörspielsektor. Was gab es da nicht alles zu bestaunen! […]

Dietrich Leder: Die Kulturwellen der ARD, epdmedien 47/2022 (online)

Zitiert: Öffentlich-rechtlicher Rundfunkdatenschutzbeauftragter fordert Rückzug aus Tiktok und Co.

ARD und ZDF sollten ihre Social-Media-Aktivitäten ins Fediverse verlagern, fordert der erste gemeinsame Rundfunkdatenschutzbeauftragte Reinhart Binder. Social-Media-Auftritte der öffentlich-rechtlichen Sender bei großen US-Plattformbetreibern wie Facebook-Fanpages sollen bald der Vergangenheit angehören. Dafür plädiert Reinhardt Binder, der erste gemeinsame Rundfunkdatenschutzbeauftragte von BR, SR, WDR,…

Zitiert: Diversität bei ARD und ZDF

Gerade in Sachen Diversität könnte man in Deutschland viel von der BBC lernen. Dort wird minutiös auf Repräsentation geachtet, die britische Gesellschaft spiegelt sich auf allen Verantwortungsebenen wider, was kein Zufall ist. Man setzt Ziele, misst die Erfolge und Misserfolge und macht diese auf der eigenen Homepage transparent. Hierzulande wird gerne behauptet, man dürfe keine sensiblen Daten über die Herkunft erheben, so bleibt die Übersicht über die realen Verhältnisse in den Strukturen im Vagen.

Jagoda Marinić, sueddeutsche.de, 1.12.2022 (online)

Zitiert: Entscheidend ist das Programm

Mehr Transparenz, mehr Mitbestimmung, besser qualifizierte Gremien, bessere Kostenkontrolle, am öffentlichen Dienst orientierte Spitzengehälter, mehr Kooperation in Verwaltung und Produktion, Zusammenführung der Mediatheken. Selbstverständlichkeiten, auf die sich Sender und Politik schnell einigen werden. Entscheidend ist das Programm. Nur wenn es sich inhaltlich…

Zitiert: Öffentliche Rundfunkunternehmen müssen ihre Raison d’être […] neu definieren

Sie können verstanden werden als institutionelles Arrangement zur Auflösung eines spezifischen sozialen Dilemmas, das bei marktförmiger Bereitstellung von Medien in der strukturellen Vernachlässigung von Minderheiten ohne Kaufkraft und von kulturellen Codes, die in der Bevölkerung wenig verbreitet sind, liegt. Sie sind ein…