Zitiert: Dem deutschen Film fehlt der Mut, Außergewöhnliches zu wagen

Ich nenne diese schwerfälligen Firmen schmelzende Eiswürfel. Sie sind für den heutigen Markt zu groß geworden. Das kam durch die Zeit während und nach der Pandemie, in der unglaublich viele Produktionen in den Markt gepresst wurden, vor allem von den Streamern. Sie…

Zitiert: Digitalriesen sammeln erstmals Mehrheit der Werbegelder ein

Mit Google, Amazon und Meta erhalten 2026 erstmals nur drei US-Konzerne mehr als die Hälfte der in Deutschland ausgegebenen Werbegelder, prognostiziert der Verband Die Mediaagenturen. Sie können demnach 51,6 % der Ausgaben einsacken, die 2026 um 3,5 % auf 31,6 Mrd Euro steigen sollen. Allein 8,2 Mrd Euro sollen an Google gehen. Für Print-Zeitungen mit 9 % und -Magazine mit 10 % steht jeweils ein signifikantes Minus ins Haus, auch das lineare TV soll um 6 % auf 3 Mrd Euro schrumpfen. Ordentliches Wachstum ist dagegen etwa für Retail Media und (D)OOH angesagt, der Hörfunk bleibt bei 1 % Zuwachs recht stabil.

Tim Gieselmann, turi2, 12.01.2026 (online)

Zitiert: Filmschaffende fordern Bleiberecht für Jafar Najafi

Filmschaffende und Filminstitutionen fordern ein Bleiberecht für den iranischen Filmregisseur Jafar Najafi. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner des offenen Briefes sehen sein Leben in Gefahr, wenn er in den Iran zürückkehren muss. Demnach drohen ihm dort Folter, Gefängnis und Berufsverbot. Najafi hat in…

Zitiert: Eine Plattform fürs Netz „Made in Germany“

Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter? […] Seit Anfang 2023 wurden bei mehreren Treffen „Usecases“ entwickelt, bei denen eine branchenübergreifende Zusammenarbeit sinnvoll und realistisch erscheint. In verschiedenen…