Dem Vernehmen nach hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags in seiner Bereinigungssitzung am Donnerstag die Mittel des Deutschen Filmförderfonds, wie im Regierungsentwurf für das Haushaltsgesetz 2015 vorgeschlagen, auf 50 Mio. Euro gekürzt.
Die Kürzung im DFFF ist gegen den allgemeinen Trend des Kulturhaushaltes. Der ist insgesamt um 118 Mio. Euro gestiegen. Es scheint, dass Monika Grütters andere Prioritäten als Bernd Neumann setzt. Ein steigender Gesamtetat hat nicht mehr zwangsläufig steigende Mittel für die Filmförderung zur Folge. Und so stellt die Produzentenallianz fest. Weiterlesen
„Es könnte eine Rolle spielen, dass es bei den Genrefilmen wenig weibliche Regie gibt. … Wie weit die Ungleichbehandlung bei der Auftragsvergabe stattfindet, kann ich nicht beurteilen. Von einer bewussten Benachteiligung würde ich nicht ausgehen, aber vielleicht haben es Frauen… Weiterlesen
Wir dokumentieren hier die Presseerklärung:
Bereits über 200 Film- und Fernsehregisseurinnen sowie über 100 Unterstützerinnen und Unterstützer fordern von der Politik, den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sowie den Filmförderungen des Bundes und der Länder die Einführung verbindlicher Frauenquoten. Weiterlesen
Studio Babelsberg hatte bei Roland Berger eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Effekten des DFFF in Auftrag gegeben. Insbesondere wird in der Studie auch ermittelt, welche Folgen Kürzungen beim DFFF für die Filmlandschaft wie auch die Volkswirtschaft haben. Weiterlesen
Der Film- und Medienstandort Baden-Württemberg soll mit insgesamt 5,4 Mio. Euro gefördert werden. Diese Mittel fließen in die hochwertige künstlerische Ausbildung und in die Stärkung des Produktionsstandorts, insbesondere im Bereich Animation. Diese Mittel für die Filmfördergesellschaft MFG werden um 1,1… Weiterlesen