Zitiert: Kein gleiches Recht auf Selbstbestimmung

Die rohstoffreiche Westsahara ist die letzte Kolonie Afrikas oder das, was die UN als „nicht selbstverwaltetes Gebiet“ bezeichnen. 1975 verweigerte ihr Spanien, als ehemalige Kolonialmacht, die Unabhängigkeit und teilte das Gebiet zwischen Marokko und Mauretanien auf. Danach floh die Hälfte der saharauischen…

Zitiert: Die Rolle der Medien in der Flüchtlingsdebatte

„Schon die bloße tagtägliche Aneinanderreihung zahlreicher Beiträge über Flüchtlinge in einer Nachrichtensendung kann die Vorstellung bedienen, Deutschland werde von einem Phänomen überflutet, das es nicht mehr bewältigen kann. Dies gilt unabhängig davon, ob die Autoren dieser Beiträge eher positiv oder eher negativ…

Klick-Tipp: WissenschaftlerInnen diskutieren Behauptungen aus der Flüchtlingsdebatte

Das Netzwerk Flüchtlingsforschung ist ein multi-disziplinäres Netzwerk von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen in Deutschland die zu Zwangsmigration, Flucht und Asyl forschen sowie internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen die diese Themen mit Bezug zu Deutschland untersuchen. So beschäftigen sie sich auch mit Mythen der aktuellen Debatte.

 

Hier nur ein Bespiel.  August Hanning, Jurist und ehemaliger. Staatssekretär im Innenministerium und sowie BND-Chef äußerte sich am 25.10.2015 so in der Die Welt: „“Es handelt sich bei den Migranten zu circa 80 Prozent um männliche Personen im Alter zwischen 17 und 35 Jahren, die zum großen Teil aus Großfamilien stammen. Es ist zu erwarten, dass bei unveränderter Rechtslage durchschnittlich jeder Migrant mindestens vier Familienangehörige nachzieht.“ Weiterlesen Klick-Tipp: WissenschaftlerInnen diskutieren Behauptungen aus der Flüchtlingsdebatte

Kommentar zur Flüchtingsdebatte: In Lösungen, nicht in Problemen denken

Gertjan Verbeek, Cheftrainer VfL Bochum: „Ich denke nicht in Problemen, sondern in Lösungen. Nehmen Sie die aktuelle Flüchtlingswelle, sie ist ein Problem, klar, aber wenn man sie nur als Problem sieht, kommt man nicht weiter. Man muss sie als Tatsache sehen und nach Lösungen suchen, wie wir diese Menschen unterbringen, wie wir zusammen mit ihnen leben können. Und um Lösungen zu finden, braucht man positive Energie, braucht man Kreativität. Destruktivität führt nur zu Ärger, nicht zu Lösungen.“

 

Gefunden von Dirk von Gehlen (online)

Klick-Tipp: „Karte der Schande“

Die „Karte der Schande“ zeigt polizeirelevante Straftaten, die gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte begangen worden sind. Sie wurde erstellt, um einen Überblick über die vielen Angriffe gegen Flüchtlinge und ihre Unterkünfte in Deutschland zu bekommen. Einen vollständigeren Überblick – allerdings nicht in Kartenform – gibt es auf der Seite „Chronik flüchtlingsfeindlicher Vorfälle“ der Aktion „Mut gegen rechte Gewalt“.

 

Zum Nachsehen