Zitiert: Um KI fürs Kino zu verwenden, braucht es filmspezifische Lösungen

Das ist den großen KI-Firmen aber, pardon, scheißegal. Die interessieren sich nicht für Hollywood, weil das ein kleiner Markt ist. Die haben die komplette Menschheit als Kunden im Visier. Wir werden diese Modelle also letztlich selbst entwickeln müssen, wenn wir sie haben wollen. […]

Das ist auf jeden Fall etwas, das mich interessiert. Es ist aber viel Arbeit, wir müssen da wirklich bei null anfangen.

James Cameron, sueddeutsche.de, 09.12.2025 (online)

Zitiert: KI-Industrie von einem Imperium zu einem normalen Geschäft machen

Aber KI hat inzwischen schon das gesamte Internet beschädigt. Mit den Massen von KI-generiertem Müll ist es heute viel schwieriger, qualitativ hochwertige Informationen zu finden. […] Die KI-Industrie besitzt die Ressourcen, von denen sie abhängt, nicht wirklich. Die Daten, die Arbeit, die…

Zitiert: Redaktions-Chatbot im journalistischen Alltag

Wer einen Redaktions-Chatbot im journalistischen Alltag verantwortungsvoll anwenden will, muss wissen, wie das dahinter liegende Große Sprachmodell trainiert wurde. Er muss wissen, wie Vektorrechnungen und Wortmatrizen modelliert sind, auf deren Basis ein Großes Sprachmodell Worte zu Zahlenwerten und letztlich Bits und Bytes…

Zitiert: KI-Berichterstattung leidet unter Abbau des Fachjournalismus

Die KI-Berichterstattung ist eines der frühen Opfer des Abschieds vom Fachjournalismus zumindest bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Stattdessen wurden und werden preiswertere und leichter zu führende Generalisten mit der Produktion etwa eines KI-Podcasts beauftragt. Die so erstellten Produkte sind teilweise unerträglich. So unterhielten…