Mehr als tausend Journalisten von 16 Nachrichtenseiten waren aufgeführt. Auf commentarist.de konnten die Überschriften und kurze Anrisse der Kommentare abgerufen werden. So wie bei GOOGLE. Dies bot das Start-up commentarist.de: Links zu den Meinungsartikeln von Journalisten gesammelt und thematisch sortiert. Nachdem zwei Verlage ihre Anwälte in Stellung gebracht haben, ist die Seite offline, meldet Spiegel online.
Zitiert: Link war legal
Der Journalist Fabian Kienert stand vor Gericht, weil er auf das Archiv linksunten.indymedia verlinkt hat. Jetzt wurde er freigesprochen. […] Der Vorsitzende Richter Axel Heim stützte den Freispruch auf zwei Begründungsstränge und betonte, dass jede Begründung für sich eine Verurteilung verhinderte. Kienert…
