Frank Schirrmacher: Typus des machtorientierten Medienintellektuellen

„Frank Schirrmacher war nicht von Grund auf Intellektueller, er war nicht von Grund auf Journalist. Er war etwas dazwischen – durchaus aufgeschlossen für komplizierte Ideen, doch sehr viel mehr als an den Ideen selbst daran interessiert, sie ins mediale Erregungssystem einzuspeisen“.

So sein FAZ-Kollege Gregor Dotzauer.

 

Insbesondere am Agieren Schirrmachers und der entsprechenden Resonanz kann man erkenne, dass es einen Strukturwandel der Öffentlichkeit gab. Der intellektuelle Diskurs hatte sich von der Universität in die Medien verschoben, so Albrecht von Lucke in den BLÄTTERN (08/2014). Ein Ziel ist, „die Debatten selbst und aus den Medien heraus zu generieren – wenn nötig aus dem Nichts.“ Weiterlesen Frank Schirrmacher: Typus des machtorientierten Medienintellektuellen

Dokumentiert: ARD im „Netzwerk Gemeinwohl/Daseinsvorsorge“

 

„Bei diesem auf Initiative der WDR-Intendantin zustande gekommenen Engagement sucht die ARD den branchenübergreifenden Schulterschluss mit anderen gesellschaftlichen und ebenfalls gemeinwohlverpflichteten Akteuren im Kernbereich aktueller politischer Diskussion. Im Zentrum geht es um die Fragen: Wie wollen wir künftig miteinander leben? Welche Zukunft wollen wir für die soziale Marktwirtschaft? Wir beziehen dabei Position an der Seite von Sozialverbänden, Gewerkschaften, Kirchen, Städten, Kommunen und Landkreisen sowie des Kultursektors im Sinne einer Neubewertung des Gemeinwohls als zentrale Kategorie gesellschaftlichen Handelns.

Weiterlesen Dokumentiert: ARD im „Netzwerk Gemeinwohl/Daseinsvorsorge“

Neue Transparenz und Offenheit beim Netzwerk Recherche

In dem Schriftstück, dass interpool.tv am Montag zum Download auf seiner Webseite veröffentlichte, sind die finanziellen Reserven der Organisation sowie der Einnahmen-Überschuss-Rechnung des Jahres 2010 aufgeführt. Im Jahr 2010 hatte man Einnahmen in Höhe von 221.554,42 Euro, darunter 30.000,00 Euro von ING DiBa und 3.250,00 Euro von der Deutschen Bank, der Energiekonzern RWE zahlte 10.000,00 Euro und der Bundesverband Solarwirtschaft 3.000,00 Euro.

Weiterlesen Neue Transparenz und Offenheit beim Netzwerk Recherche