Zitiert: Was man mit Fachjournalisten verliert

Wenn ein Fachmagazin verschwindet, wächst die Gefahr, dass dessen Themen an Sichtbarkeit verlieren. Dies zeigte sich in anderen Medienhäusern, welche die Rubriken für Fachredaktionen strichen. Die journalistischen Spezialkräfte sind dann gezwungen, ihre Vorschläge in den tagesaktuellen Redaktionen durchzusetzen, wo sie Gefahr laufen, den Wettbewerb mit den Politik- und Wirtschaftsjournalisten zu verlieren.

Rainer Stadler, infosperber.ch, 15.02.2025 (online)

Zitiert: Ein allzu enger Blick auf die SRF-Sparmassnahmen

Unbestritten ist, dass die hiesigen Medien diesen redaktionellen Fachbereich nicht zuletzt wegen Finanzierungsproblemen stark abgebaut haben. Wie sieht es aber bei SRF aus? Auf Anfrage sagte dessen Sprecher, Roger Muntwyler, dass der öffentliche Sender in der Redaktion Wissenschaft derzeit 29 Personen beschäftige,…

Zitiert: WDR-Rundfunkrat fordert klare strategische Sparmaßnahmen

Der WDR-Rundfunkrat erwartet, dass die erforderlichen Einsparungen die Qualität des Programmangebots nicht gefährden. Zudem sollen strategische Investitionen die Zukunftsfähigkeit des Senders sichern. […]

Das Gremium verwies darauf, dass zur Sicherung der finanziellen Stabilität unter anderem eine intensivere Zusammenarbeit innerhalb der ARD angestrebt werde. Dies solle durch die ARD-Reformagenda erreicht werden, die für den Zeitraum 2025 bis 2028 ein Umschichtungsvolumen von 250 Millionen Euro vorsieht. Man erwarte, dass die finanziellen Auswirkungen dieser Maßnahmen auf den WDR klar beziffert werden, forderte der Rundfunkrat.

epd medien, 30.09.2024 (online)

Zitiert: Sparmaßnahmen des NDR sind in der Umsetzung noch verbesserungsfähig

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist in der jüngsten Vergangenheit in die Diskussion geraten. Im Wesentlichen geht es darum, ob weitere Beitragssteigerungen angemessen erscheinen. Auch der NDR hat 2020 ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um in der laufenden Beitragsperiode bis 2024 300 Mio.…