Zitiert: Frauen-Anteil beim Deutschen Fernsehpreis sackt deutlich ab

Im vergangenen Jahr war es noch gelungen, den Frauenanteil unter den Nominierten auf immerhin 43 Prozent zu steigern.

Unter den 86 persönlich Nominierten finden sich 30 Frauen – damit sinkt der Frauen-Anteil auf 35 Prozent. Lässt man die zehn Nominierungen in den Schauspiel-Kategorien mal außen vor, – dort ist die paritätische Aufteilung ja per se festgelegt – dann ergibt sich für den gesamten Rest der Kategorien sogar nur noch eine Frauenquote von 26 Prozent unter den Nominierten.

Uwe Mantel, dwdl.de, 29.08.2025 (online)

Zitiert: Medien haben technische Entwicklung verschlafen

In der Vergangenheit haben Medienunternehmen vieles in der technischen Entwicklung verschlafen, ignoriert, ausgesessen. Das begann mit dem Wegzug von Kleinanzeigen aus Print-Produkten hin zu eigenen Plattformen und dem journalistischen Publizieren im Internet ohne erkennbares Geschäftsmodell. Bis heute gibt es eben kein „Spotify…

Zitiert: Was mit der „Late Show“ verschwindet

Die Fans jubelten dazu, denn ihnen ist die „Late Show“ die einzig verbliebene Form kollektiver Intelligenz im amerikanischen Fernsehen, Gegenprogramm zu TikTok und Instagram, wo austauschbare Kurzvideos wie hypernervöse Insekten den Glühdraht des Algorithmus umschwirren. Mit ihr verschwindet nicht nur irgendein Format.…

Zitiert: Entscheidende Rollen im deutschen TV-/Streaming/Bewegtbild-Schaffen sind von toughen Frauen jenseits der 45 besetzt

ARD, RTL+ und Netflix sind eigentlich Konkurrentinnen – doch jetzt haben sie ihre Chefinnen getroffen. Was steckt hinter dem neuen Schulterschluss? […] „Wir sind nicht privat-privat befreundet, aber wir sind befreundete Kolleginnen“, sagt also ARD-Programmdirektorin Christine Strobl. Und Inga Leschek (RTL) sekundiert:…