Zitiert: Sexismus im Kino

Ein Arte-Dokumentarfilm thematisiert die männlich ausgerichtete Bildsprache des Kinos und lässt den Betrachter mit gemischten Gefühlen zurück. Auf der Leinwand erscheinen weibliche Körper oft wie Objekte, zerlegt in erotische Schlüsselreize. Wie in einer Peepshow werden Schauspielerinnen aus dem Dunkel des Kinosaals heraus…

Zitiert: Politischer Journalismus ist zu oft fixiert auf das Spektakel

Als politischer Journalist, der seinen beruflichen Alltag in der Mitte Berlins im Hauptstadtstudio gegenüber vom Bundestag (…) verbringt, frage ich mich zunehmend, ob wir mit diesen Blickachsen, die wir da haben, nicht oft (…) zu sehr fixiert sind auf die politischen Prozesse,…

Zitiert: Deutsches Fernsehen „vergisst“ Nebenfiguren

(Ein) Problem ist, dass das deutsche Fernsehen daran krankt, dass die Nebenfiguren keine eigenständigen Wesen mit Entwicklung und eigenen Konflikten sind. Sie sind nur dazu da, die Haupthandlung zu stützen, die tauchen in Folge 18 auf und sind zwei Folgen später wieder…

Zitiert: Jeder sollte jede Geschichte erzählen können

Lange Zeit lag jede filmisch erzählte Geschichte in männlicher Hand. Eine interessante Frage an Maria Schrader, und die Erinnerung an einer ihre schönsten Filmrollen: Ob „Aimée und Jaguar“ (1999) von Max Färberböck, das die dramatische Liebesgeschichte zweier Frauen in der Zeit des…

Zitiert: Neuer Typ Content-Manager in der digitalen Revolution

Auch im BR sind viele gute Radiomacher auf ihrem Weg in höhere Ränge der Hierarchie in Gremienritter verwandelt worden, die nach jahrelangem Sitzungsmarathon froh waren, den gut gepolsterten Ruhestand erreicht zu haben. Der Unterschied zu heute: Diese Leute glaubten felsenfest an ihr…