Zitiert: Das Vertrauen in den Staat wird im Alltag der Menschen erzeugt.

Für 500 Milliarden Euro wird die Infrastruktur ertüchtigt. Endlich. Aber ohne Strukturreformen kann man das Geld auch gleich verbrennen. […] Was aber infolge eines nicht auskömmlich finanzierten öffentlichen Raumes, der diesen Titel wegen seiner Infrastruktur-Dysfunktionalität sowohl auf der technischen Seite (Straßen, Schienen,…

Zitiert: Das Publikum vertraut uns

Zuallererst brauchen wir in diesen Zeiten glaubwürdigen, unabhängigen Journalismus wie selten zuvor. Der kann nur in einem funktionierenden demokratischen Mediensystem existieren, und dazu braucht es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und die privaten Medien – Sie und uns. Ich sehe eine große Diskrepanz zwischen…

Zitiert: Publikum bewertet SRG besser als Privatsender

Die Qualität der elektronischen Medien in der Schweiz wird vom Publikum insgesamt als gut bewertet. Dies geht aus der vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in Auftrag gegebenen Publikumsbefragung 2024 hervor. Die höchste Gesamtzufriedenheit erreicht das Online-Angebot der SRG mit einem Wert von…

Zitiert: Nachrichtenmedien müssen benennen, was ist

Der Amerikanist und Demokratieforscher Johannes Völz von der Uni Frankfurt ordnet die Entwicklungen in den USA im „@mediasres“-Interview mit Sebastian Wellendorf ein. Er warnt davor, dass die mediale Gegenmacht bröckelt, dass die „Checks and Balances“ nicht mehr funktionieren und dass sich die…

Zitiert: Jeder Fehler wird so zu einem Elfmeter gegen die Glaubwürdigkeit

Vertrauen ist das höchste Gut für Medien. Dieses Vertrauen erodiert – nicht nur gegenüber öffentlich-rechtlichen Sendern, sondern grundsätzlich gegenüber der Presse. Sie steht im Kreuzfeuer von Gegnern, die unabhängigen Journalismus verachten und Medien deshalb als manipulativ und voreingenommen diffamieren. Jeder Fehler wird so zu einem Elfmeter, um die Glaubwürdigkeit zu demontieren.

Christian Meier, welt.de, 15.03.2025 (online)