Zitiert: Argumente der CDU-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt gegen die Erhöhung des Rundfunkbeitrags

  1. Beitragsstabilität
  2. Forderung nach Strukturreformen
  3. Forderung nach Ausschöpfung der Sparpotentiale
  4. Forderung nach Ansiedlung von ARD-Einrichtungen in den neuen Bundesländern
  5. Forderung nach Neujustierung des Programmauftrags
  6. Beitragsfestsetzung erst nach Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
  7. Coronakrise als Abweichungsgrund von der Bedarfsfeststellung der KEF

Sabine Hadamik, medienpolitik.net, 24.11.2020 (online)

Zitiert: Ein Versäumnis von ARD, ZDF und Deutschlandradio

Es ist ein Versäumnis der öffentlich-rechtlichen Medienhäuser, dass sie ihre Plattformen im Gegensatz zu Spotify nie geöffnet haben. Sich beispielsweise nie als „technischer“, neutraler Kanal zur Nutzung und Verbreitung von Podcasts etabliert haben. Es gibt auch keine öffentlich-rechtliche Podcast-App-Alternative, um alle Podcasts – auch jenseits des öffentlich-rechtlichen Angebots – zu hören.

Sandro Schroeder, uebermedien.de, 22.11.2020 (online)

Zitiert: Wie man Qualität und Quote von Krimis erhöhen kann

Intendanten warnen eigentlich immer, wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu Einsparungen aufgefordert wird, vor drohenden „Einschnitten ins Programm“. Derzeit tun sie es besonders häufig. Schließlich wird der Rundfunkbeitrag nicht so ansteigen wie die Inflation. Da könnte Wilsberg als Vorbild helfen: Morde verhindern! Aber…

Zitiert: Medienkritik ist Langstrecke

Jörg Wagner: als Chance zu akzeptieren? Wie lang wird schon die Werbefreiheit von ARD und ZDF diskutiert? Weshalb ist die Strukturreform der ARD so schleppend? Warum diskutierten Private und Öffentlich-Rechtliche viel zu lange um tagesschau-App und Expansion im Netz? Warum gibt es noch immer Steuervermeidung bei den internationalen Medien-Playern? Nicht, weil wir Medienkritiker geschwiegen hätten.

Medienkritik ist Langstrecke. Und leider oft auch folgenlos.

Jörg Wagner, MDR Medien 360G, 26.10.2020 (online)