Zitiert: Gesamtes WDR-Angebot muss in einem „konstruktiven Verhältnis“ stehen

Mittlerweile wird unser gesamtes Angebot von Audio über Video bis Social Media darauf überprüft, ob Ressourcen und Reichweite, Input und Output in einem konstruktiven Verhältnis stehen. Damit wollen wir das Unternehmensziel erreichen, nicht nur lineare, sondern digitale Heimat im Westen zu sein…

Zitiert: Beim WDR werden die Ressourcen seit 40 Jahren knapper

Seit ich vor fast 40 Jahren angefangen habe, kenne ich es sowohl beim WDR als auch in der ARD nicht anders, als dass Ressourcen immer knapper geworden sind. Schon damals konnten wir programmlich nur Neues aufbauen, wenn wir woanders abbauten. Das macht natürlich was mit den Menschen – unabhängig davon, wer gerade Intendant ist und unabhängig vom Sender.

Tom Buhrow, journalist.de, 03.11.2024 (online)

Zitiert: Polnisches KI-Programm fürs Radio nach nur einer Woche einstellt

Schon kurz nach dem Debüt von Moderatorin „Emilia“ Mitte Oktober gab es erste Proteste. Denn bei ihr und ihren beiden Kollegen „Kuba“ und „Alex“ handelte es sich um fiktive Vertreter der Generation Z, erschaffen mithilfe künstlicher Intelligenz. Die sollte auch in anderen…

Zitiert: Netflix gibt interaktive Filme auf

Ende November löscht Netflix fast alle interaktiven Filme und Serienfolgen. Von derzeit 24 sollen nur vier erhalten blieben, darunter der interaktive Film Black Mirror: Bandersnatch. Offensichtlich entspricht die Begeisterung der Zuschauer, die Handlung stellenweise beeinflussen zu können, nicht den Erwartungen des Streamingdienstes.…

Zitiert: „Big Tech“ kontrolliert Plattformen und IT-Cloud-Infrastruktur

„Big Tech“ kontrolliert nicht nur die großen Plattformen, die für unser öffentliches Leben entscheidend geworden sind. Dieselbe Hand voll von Tech-Konzernen kontrolliert die Infrastruktur, die Europa braucht, um eine Chance auf Wettbewerb und Wachstum durch neue Technologien zu haben. So teilen sich drei Anbieter, Amazon, Microsoft und Google, zwei Drittel der Cloud-Infrastruktur, die Unternehmen für die Entwicklung von KI-Anwendungen benötigen.

Felix Kartte, faz.net, 03.11.2024 (online)