Transparenz beim ZDF

Der Vorsitzende des ZDF-Fernsehrates, Ruprecht Polenz, hatte sich im März in einem medienpolitik.net-Interview zur Transparenz der öffentlich-rechtlichen Sender geäußert. Auf die Frage, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk leisten könne, um die Akzeptanz des Rundfunkbeitrages zu erhöhen, war seine Antwort:„Neben einer immer wieder unter Beweis zu stellenden Qualität des Programms ist „Transparenz“ für mich ein weiteres Stichwort. Wenn KEF-Berichte nur noch von Experten zu entschlüsseln sind, sollten ARD und ZDF ein Interesse haben, dass für eine interessierte Öffentlichkeit die finanziellen Grundlagen ihrer Programmarbeit nachvollziehbar sind. Hier können die öffentlich-rechtlichen Sender noch stärker vom Zuschauer her denken.“

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)