Wächst Sachsens Rolle in der Medienpolitik?

Am Freitag wurde bekannt, dass Stanislaw Tillich nun für die Länder im ZDF-Verwaltungsrat sitzt. Er folgt da dem Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Am Samstag veröffentlichte (leider hinter der Bezahlschranke) die Sächsische Zeitung einen Debattenbeitrag von Staatskanzleiminister Johannes Beermann zu Aufgaben und Zukunft von ARD und ZDF. Schon seit einiger Zeit koordiniert er die „AG Beitragsstabilität der Medienkommission der Länder. Und so bringt Johannes Beermann hier Sachsen Schritt für Schritt in Stellung für den Fall, dass die CDU in Baden-Württemberg die Macht verliert und Kurt Beck, der sich als Ministerpräsident selbst vor dem Bundesverfassungsgericht verklagt, seinen Posten als Vorsitzender der Medienkommission abgeben muss.

 

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)