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14:00 Die Bedeutung des BVerfG-Urteils... @ Hotel Ellington, „Kleine Lounge“,
Die Bedeutung des BVerfG-Urteils... @ Hotel Ellington, „Kleine Lounge“,
Jan 29 um 14:00 – 17:30
Das BVerfG hat mit seinem Urteil vom 18. Juli 2018 entschieden, dass der Rundfunkbeitrag im Grundsatz mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Urteil enthält auch Aussagen über die Rolle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht nur im[...]
Apr
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ganztägig femMit – Die Konferenz für mehr ... @ Media City Leipzig
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Apr 13 – Apr 14 ganztägig
Am 12. und 13. April 2019 treffen sich 300 Frauen und Männer aus Medien, Journalismus, Politik und anderen Institutionen, um über die Situation von Frauen in Medien und Politik zu sprechen. Ziel der Veranstaltung: Vorbilder[...]

Wie gut es dem privatem Rundfunk im Jahr 2015 ging

Der private Rundfunk arbeitet kostendeckend und erreichte dabei insgesamt einen Kostendeckungsgrad von 113 Prozent nach 111 Prozent im Jahr 2015. … Auch die privaten Sender konnten bei den Erlösen kräftig zulegen, um eine gute halbe Mrd. Euro von 10,19 Mrd. Euro im Jahr 2015. Daran hat vor allem das bundesweite Free-TV  und Pay-TV mit 7,91 Mrd. Euro und einem Zuwachs von knapp einer halben Mrd. Euro seinen Anteil. Während die bundesweiten Free-TV- und Pay-TV-Sender kostendeckend arbeiteten und selbst Teleshopping mit 109 Prozent und die landesweiten TV-Fenster mit 105 Prozent ebenso wirtschaftlich arbeiteten wie der der private Hörfunk, erreichte das Lokal-Fernsehen nach wie vor nur eine Kostendeckung von 95 Prozent. (Bericht zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks 2016-17, S. 14)

Der Kostendeckungsgrad von ProSiebenSat1 AG lag 2016 bei 135%, bei der Mediengruppe RTL  bei 147% (S. 36)

Der Kostendeckungsgrad bei den lokalen Programmanbietern (inkl. Sparten-TV) stieg zwischen 2015 und 2016 leicht auf 95 Prozent. Insgesamt generierten die lokalen TV-Anbieter 2016 einen Gesamtertrag in Höhe von 92,9 Mio. Euro, dies waren 0,9 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Allerdings kletterten die Kosten im gleichen Zeitraum weiter auf 97,9 Mio. Euro. Mit gut 39,3 Mio. Euro machten davon allein die Personalkosten für die festangestellten Mitarbeiter 40 Prozent aus. (S. 51)

Viele (der lokalen) Sender könnten ohne die Förderung der Landesmedienanstalten nicht überleben. 19,2 Mio. Euro bekamen die Lokal-TV-Sender 2016 aus den verschiedenen Fördertöpfen. (S. 53)

 

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Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)