Zitiert: ARD Kultur soll “Portfolio-Lücken” im Kulturangebot schließen

Wir sind einmal ein verbindlicher Navigationspunkt im Netz unter ardkultur.de. In diesem Portal werden wir für die Menschen bestehende Kultur-Inhalte aus den ARD-Häusern bündeln. Zudem sind wir auch eigenes Content-Label mit eigenen Produktionen für Mediathek und Audiothek der ARD. In Kürze werden wir bereits zehn eigene Formate anbieten können. Wir wollen gewissermaßen ein digitaler Kultur-Booster der ARD sein, auch als neuer Kreativpartner für die Kulturbranche. … Im Unterschied zu Funk nutzen wir bei der Distribution aber nicht vorrangig Social Networks sondern die bestehenden Plattformen der ARD, also Mediathek und Audiothek …

Wir nehmen uns pro Jahr etwa 25 Projekte vor, an denen wir beteiligt sind. Teilweise sind das Projekte, die komplett finanziert und inhaltlich ausschließlich von ARD Kultur verantwortet werden. Mehrheitlich werden es allerdings Koproduktionen mit den ARD-Häusern sein. In diesem Jahr sind das zum Beispiel schon sechs Audio-Projekte, die anderen sind Videoformate.

Bettina Kasten (Partner- und Projektmanagement) und Kristian Costa-Zahn (Head of Content), dwdl.de, 20.9.2022 (online)

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Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)