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ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
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Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
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09:30 Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Mai 4 um 09:30 – 17:30
Rechtspopulismus zwischen Dämonisierung und Verharmlosung – Zur Anatomie einer neuen „APO von Rechts“
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    Zitiert: Bei der Fördergesetzesnovelle muss Filmsubvention mehr denn je auch Kinoförderung sein

    “Filmförderung ist beides, Wirtschafts- und Kultursubvention, an letzterem hapert es. Bis zu 250 Produktionen entstehen jährlich in der Bundesrepublik, allein im Januar starteten jede Woche fünf einheimische Werke und mehr. Viele davon verschwinden sofort wieder, die Macher haben ihr Auskommen, auch ohne Publikum. Der mächtige und nivellierende Einfluss der mitproduzierenden, auf Quote bedachten Fernsehsender, der Gremienfilz, der Subventionsdschungel mit 19 regionalen und überregionalen Fördertöpfen, all das befördert die Masse, nicht die Klasse.

    Bei der Fördergesetzesnovelle muss Filmsubvention mehr denn je auch Kinoförderung sein. Im digitalen Zeitalter haben sich die Produktions- und Verleihkosten von bewegten Bildern verringert. Die ständig notwendige elektronische Aufrüstung der Kinos verteuert hingegen die Präsentation (von der kostspieligen Digitalisierung des Filmerbes ganz zu schweigen). In den Großstädten mit ihrem vielfältigen Angebot von Multiplexen, Programm-, Prämium- und Wohnzimmer-Kinos ist die Welt noch in Ordnung. Aber in der Provinz, der sogenannten Fläche, werden immer mehr Lichtspieltheater geschlossen. Die Bilder sind mobil geworden, vor allem die junge Generation schaut Filme auf dem Monitor zu Hause, auf dem Tablet, dem Smartphone. Das Gemeinschaftserlebnis im Saal kann das nicht ersetzen: Kino gibt es nur im Kino, sagt der Werbeslogan. Auf einem Publikumsfestival wie der Berlinale versteht sich das von selbst. Es kommt darauf an, die Zuschauer auch den Rest des Jahres vor die Leinwände zu locken.

     

     

    Christiane Peitz, ndr.de, 05.02.2016 (Weiterlesen)

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    Zitat der Woche
    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 
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    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen