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Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
Neueste Kommentare

    Zitiert: Die Privatisierung der Meinungsfreiheit

    Was wirtschaftlich sinnvoll ist, kann zugleich auch politisch bedenklich sein. Darauf weist Felix Stephan auf Zeitonline hin: „Instant Articles ist nur ein Symptom einer größeren Entwicklung, die von Europa aus mit sehr viel größerem Unbehagen beobachtet wird als in den USA. Es geht darum, dass der Kapitalismus mittlerweile auch immaterielle öffentliche Güter wie die Versammlungs- und Pressefreiheit privatisieren kann. Nachdem in den neunziger Jahren in Deutschland die Bahn, die Post und die Telekom privatisiert wurden, nachdem auch Krankenhäuser und Universitätsinstitute nicht mehr sakrosankt sind, scheinen nun demokratische Institutionen wie die Rechtssprechung und die Meinungsfreiheit an der Reihe zu sein.“

     

    Felix Stephan, ZeitOnline, 20.05.2015

     

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)